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Therapie bei Neurodermitis

Die Therapie einer Neurodermitis richtet sich nach dem schubartigen Verlauf der Krankheit. Ohne einen akuten Schub oder bei auftretender Trockenheit der Haut wird eine tägliche Hautpflege als Basispflege empfohlen.

Begleitend wird Betroffenen empfohlen, bekannte Trigger, also Auslöser von Schüben, zu meiden. Dazu können zum Beispiel Wollkleidung, trockene Luft, stärkere Temperaturunterschiede und Stress zählen. Während eines Schubes werden häufig unterschiedlich wirksame Kortison-Medikamente oder Calcineurin-Inhalatoren eingesetzt. Ihre Wirkungsweise besteht darin, die Aktivität des Immunsystems zu reduzieren.

 

In Zeiten von sehr starken Schüben können in Absprache mit Ärzt*innen auch Medikamente zum Einsatz kommen, die das Immunsystem hemmen. Weitere Therapieoptionen wie etwa mit dem Biologikum Dupilumab sind erst seit wenigen Jahren für die Neurodermitistherapie zugelassen.

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